2022/23

verse: em | em | D | C 

verse II: G | bm | D | C

ref: em | G | bm – am | F#

komp / text: 1990

renew: 2022

 


Da steht ein Haus, da fließt ein Fluss

und auch im Kino ist schon Schluss.

Den Club der toten Dichter hätte ich so gern nochmal gesehn.

Ich hab geweint, ich war allein

und da war leider auch kein Freund

der da sagen würde: Ja! Kann, ich versteh’n.

 


Was man nicht braucht, das räumt man weg

man fühlt als Mittel sich zum Zweck

Das ganze Füreinander klingt sehr matriell.

Bin fast im Selbstmitleid erstickt 

und hab auch so erstaunlich Glück

und überhaupt geht mir das alles … viel zu schnell.

 


Die Nacht versinkt versinkt in Finternis

und es ist kalt so fürchterlich

s’ist Zeit, in warmer Sonne – zu sein.

 


Weisst du wieviel Sternlein stehn?

weisst du wann sie untergehn?

Du weisst doch, die Gedanken: sind frei.

Viel Spaß dabei.

 


Was ist denn los, ich weiss es nicht

im Keller stinkt es fürchterlich

da liegen Träume, begraben, doch nicht tot

Die schlummern da wie ein Vampir

und kommen nur des Nachts zu mir

verschwinden wieder früh im Morgenrot

 


Irreale Finsternis, Träume sind mein Hindernis 

bin viel zu traurig, denke nur an dich.

Weisst du wieviel Sternlein stehn?

weisst du ob sie untergehn?

Du weisst doch, die Gedanken: sind frei.

Viel Spaß dabei.

Es ist vorbei (ein Jahr im Song-Koma, jetzt aber: 04.08.2022)

in echt in G

Abj – Eb …

Abj – D7: 

Refr: G | C | G | em | am | D7 | am | D7:

Abj – Eb

 

 

 

Wieder dieser Regen

aus ner dicken Wolke

wieder wer vom Dach gesprungen

weil er nicht mehr wollte.

Er war eine Sie, hat sich,

die ganze Zeit vertan

und sprang am Ende doch vorbei.

 


Sie hat sich Zeit ihres Lebens

immer bisschen schwer getan

die Dinge zu beginnen,

um wer zu werden, wer zu sein.

Fehlte es am Gleichgewicht

konnte nicht, durfte nicht, ging nich,

und war am Ende immer bisschen klein.

 


Und dann kommt immer irgendwer und sagt Es ist vorbei

der Abschied ist gemacht,

die Traumtänzer fort-

gezogen über Nacht.

Die sind nicht mehr am Leben, die sind schon lange tot.

Das hat sich so ergeben, wie ein schönes Abendrot – im Mai

 


Er hat sich Zeit viele Jahre immer nur versteckt vor sich

mit seiner großen Angst

bevor er wusste, was es war.

Seht nun da den alten Mann

steht er da, zornig und verbittert und

und geht in sein letztes Jahr.

Tropfen seine Tränen schwer, hinterher

in die dicke Wolke

einen Drink noch an der Bar

 


Und dann kommt immer irgendwer und sagt Es ist vorbei (…) Abendrooot, im Mai Mai Mai.

Wer weiss er ist am Leben, wer weiss sie ist schon tot

wer hat schon ergeben wie ein schönes Abendrot – im Mai.

 

INSTR + REFR = FIN 

(tatsächlich am Donnerstag 04.08.22 | 14:30 Uhr aufgenommen)

E – f#m …

G# – c#m | G# – c#m | A – E | f#m – E

 


Die Nacht war kalt und grade gut genug hatte 

er – sich gesagt.

Jetzt werden Nägel mit Köpfen (drauf) gemacht.

Er arrangierte sich seit Jahren schon mit der 

Idee, zu gehn

und nie wieder umzukehr’n.

 


Alles schien wie immer wunderbar

das Leben war im Fluss.

Doch dann an einem schönen Donnerstag

war auf einmal Schluss

 


So verging ein ums andre Jahr.

und in allem keinen Sinn.

Er wusste wollte konnte mit sich – nicht wohin.

Beim letzten Mal da hatter er noch so

gelacht – und gesagt: er hätte 

seinen Frieden gemacht.

 


Er hatte seine Pistole hinterm 

Kirschenbaum begraben doch 

dann musste er sich eingestehn,

er wollt’ sie wiederhaben

 


Am nächsten Morgen

fand man ihn am Waldes

rand, in seiner Hand

ein Gedicht der letzten 

Nacht bei letztem Wein.

Hinter tausend Stäben keine Welt

geht ein Bild lautlos hinein

und hört – im Herzen  – auf – zu sein.

 


Die Sonne kam mit dem Wind daher

und manche haben es gewusst

und deshalb war an diesem Donnerstag

auf einmal Schluss.

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2018/19 JESKOMclubSTORIES

12.10.2018

0 Intro:            A 

A Verse:           A | bm (4x)

B1 Bridge:        G – A | D – Dj | Gmaj | E | A

B2 Bridge:        G – A | D – Dj | Gmaj | F# | F#7

C Refr:             D#m – G#m | C#7 – F# | D#m – G#m | C#7 – A#7

                        D#m – G#m | C#7 – F# | D#m – G# | E | E

 

(A) In den Gläsern dünnes Bier und im Kopf große Rosinen,

nebenan spielt wer Klavier ….. und singt

irgendwas von Leid & Liebe und wird rührselig dabei

_ wie wunderbar das klingt.

(B1)    Und am Abend, da kommt immmer dieser Wind

            der macht alles bisschen leiser, bis auf

            die … die immer laut sind.                                                    

 

(A) Schreib’ beschwichtigende Zeilen – voll von Schuld und Poesie

Was ich tu und wer’s erlaubt hat (weiss ich nie)

Weiss nur, dass wir immer wieder – auf der Reise war’n

Is’ soviel passiert in den Jahr’n …

(B2)    Und am Abend, da kommt immer dieser Wind

            Und der macht dich weich und ruhig – löscht die Feuer –

            Und falls ein neuer Tag beginnt – dann mach’ doch:

 

(C) Weiter! Geh’ doch hin! Und wenn’s nichts war – dann nochmal!

Das ist alles – noch nicht fertig – das ist alles – nicht egal.

Und nach dem Abend:da kommt die Nacht. Und die macht reinen Tisch

mit gestern und für morgen und auch … und auch … für dich.                             

 

(A) Solche seltenen Momente öffnen Herz & Horizont

und den Haufen grauer Lügen: … jag’ sie davon.

Kann man versuchen – kann man begreifen, is’ meistens garnicht schwer

Weiss ja selber, hinterher …

 (B2)   Und am Abend, da kommt immer dieser Wind

            Und der macht dich weich und ruhig – löscht die Feuer –

            Und falls ein neuer Tag beginnt – dann mach’ doch:

 

(C) Weiter! Geh’ doch hin! Und wenn’s nichts war – dann nochmal!

Das ist alles noch nicht fertig – das ist alles nicht egal.

Und nach dem Abend:da kommt die Nacht. Und die macht reinen Tisch

mit gestern und für morgen und auch … und auch … für dich.

 

(A) Verse SOLO JÖRG / SOLO MOHI (für die Vorstellung)

(B2) – (C) mit Bb am Ende – (C) E (4x) mit Schlussakkord auf A

13.10.2018

 

A (Intro + Interlude + Strophe)          (7x)     Dm | C | G | D

B (Bridge)                                          (1x)     F | em | F | C – G | F | C | G | A

A (+ Cello)                                          (4x)     Dm | C | G | D

1 x B                                                   (1x)     F | em | F | C – G | F | C | G | A

C (Refrain)                                         (2x)     D | Dmaj7 | Gmaj7 | A6  (mit F# als Orgelton)

4 x A

1 x B

4 x C

 

 

Ich hab’ dir hinterhergeseh’n und es war Nacht und alle Katzen grau.

Irgendwie ist irgendwa passiert. Doch was … weiß ich nicht genau.

 

Interlude 1x

 

Ich wühl’ in der Erinnerung und sehe Licht … und dich mittendrin.

Und höre die Musik dabei und denke mich – denk’ mich ins Früher hin

            Ich hab’ dich lang nicht lachen seh’n

            Jedenfalls nicht so wie ich das/es von dir weiss

            Ich seh’ derweil die Wolken zieh’n.

 

Interlude 2x

 

Hast auf Messers Schneide getanzt. Nicht jeder Augenblick gehörte dir.

Oft aus deiner Traurigkeit … die große Bühne zelebriert.

            Ich hab’ dich lang nicht tanzen seh’n

            Jedenfalls nicht so wie ich das/es von dir weiss

            Ich seh’ derweil die Wolken zieh’n.

 

REFRAIN

Interlude 2x

 

Ich hab uns beiden soviel zu-ge-traut und so verging die Zeit

Und so darauf gebaut derweil – doch nicht – für die Ewigkeit.

            Ich hab’ dich lang nicht gern geseh’n

            Jedenfalls nicht so wie ich das/es von mir weiss

            Ich werd’ mal zu dir rüber geh’n … 

 

REFRAIN 2x

(tatsächlich am Donnerstag 04.08.22 | 14:30 Uhr aufgenommen)

E – f#m …

G# – c#m | G# – c#m | A – E | f#m – E

 


Die Nacht war kalt und grade gut genug hatte 

er – sich gesagt.

Jetzt werden Nägel mit Köpfen (drauf) gemacht.

Er arrangierte sich seit Jahren schon mit der 

Idee, zu gehn

und nie wieder umzukehr’n.

 


Alles schien wie immer wunderbar

das Leben war im Fluss.

Doch dann an einem schönen Donnerstag

war auf einmal Schluss

 


So verging ein ums andre Jahr.

und in allem keinen Sinn.

Er wusste wollte konnte mit sich – nicht wohin.

Beim letzten Mal da hatter er noch so

gelacht – und gesagt: er hätte 

seinen Frieden gemacht.

 


Er hatte seine Pistole hinterm 

Kirschenbaum begraben doch 

dann musste er sich eingestehn,

er wollt’ sie wiederhaben

 


Am nächsten Morgen

fand man ihn am Waldes

rand, in seiner Hand

ein Gedicht der letzten 

Nacht bei letztem Wein.

Hinter tausend Stäben keine Welt

geht ein Bild lautlos hinein

und hört – im Herzen  – auf – zu sein.

 


Die Sonne kam mit dem Wind daher

und manche haben es gewusst

und deshalb war an diesem Donnerstag

auf einmal Schluss.

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